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Mein Motto für das Jahr 2022

  • Mein Motto für 2022
  • Das große Zögern
  • Mindfuck - Glaubenssätze
  • Die Projektion
  • Was bedeutet das Motto für mich persönlich?
  • Und was ändert sich konkret in meinem Business?
  • "Think big" als Weg
  • Und du?

Mein Motto für 2022

Ich habe ein Motto für dieses Jahr  (Achtung: Trommelwirbel!) – jetzt kommt es: „Think big!“ Jetzt ist es raus.

 

Das große Zögern

 

In den vergangenen Wochen hat sich das "Think big" bereits herauskristallisiert. Und obwohl für mich ganz klar ist, dass "Think big" mein (persönliches) Motto für 2022 ist, zögere ich, ob ich darüber schreiben will. Ich zögere und zögere. Und frage mich: Klingt das Motto „Think big“ nicht viel zu „businessmäßig“? Zu „verkaufsmäßig“? Soll ich mein Motto ändern?

 

Ich lasse mir mehrere andere Möglichkeiten durch den Kopf gehen. Motto-Möglichkeiten. Und ich entdecke viele Mottos die schön klingen, die inspirierend sind, die auch zu mir passen würden. Doch es gibt nur ein Motto, mit dem ich so richtig in Resonanz gehe. Nur eins, bei dem ich Energie in mir fühle. Bei dem es in mir kribbelt, und bei dem ich gleich loslegen will. Und das ist : "Think big!" 

 

Also lasse ich alle Bedenken los und höre auf das, was mein Herz mir sagt. 

 

Mindfuck - Glaubenssätze

Ich bleibe bei meinem Motto. Weil es für mich das Richtige ist. Und doch frage ich mich, warum es mir so schwer fällt, mich mit "Think big" zu zeigen? Die Antwort ist: Weil ein Teil von mir es verwerflich findet! Ahh, Glaubenssatz-Alarm!!! 

 

Glaubenssätze klopfen lautstark an meine Türe: „Business is bad!“ Oder: „Erfolg verdirbt den Charakter.“ Oder so ähnlich. Sie schlummern irgendwo ganz tief in meinem Kopf, so tief vergraben, dass ich Schwierigkeiten habe, meine Glaubenssätze überhaupt zu formulieren. Sie gehen in Richtung: Profit = Unehrlichkeit.

 

Es tauchen Gedanken auf: Was könnten andere denken, wenn sie von meinem Motto erfahren?! Ich befürchte, andere könnten denken, dass ich mich zu jemandem entwickle, dem es nur um Geld, um Profit geht. Dem man nicht vertrauen kann. Ernsthaft jetzt?! Ich halte Inne und erkenne: Ich projiziere.

 

Die Projektion

 

Diese Sätze, diese Befürchtungen, diese Glaubenstze sind in MEINEM Kopf! Es sind meine Mindfucks. Hier ist eine klare Projektion* im Gange: Ich übertrage meine eigenen Themen auf andere Menschen. Auf „die anderen.“ Ich schreibe ihnen etwas zu, was ich in mir trage. Denn ich weiß doch gar nicht, was „die anderen“ denken. Kann ich gar nicht wissen.

 

Andere Menschen könnten mein Motto toll finden, sie könnten es fürchterlich finden, sie könnten sogar denken, dass es höchste Zeit wäre… Das ist alles total spekulativ. Fakt ist: Ich weiß nicht, was andere denken. Und jetzt kommt was Tolles: Es ist auch egal. Es muss niemandem gefallen. Denn es ist mein Motto. Und es beflügelt mich!

 

Ist das nicht toll?! Mein Motto gibt mir unglaublich viel Energie, Freude, Schaffenskraft und ich fühle mich meiner Kreativität viel näher! Und - indem ich mich traue, mich mit diesem Motto öffentlich zu zeigen, beginne ich bereits es zu leben!

 

Wow! Wie empowernd! Ich tue etwas, was mir gefällt, mir gut tut! Egal, was andere denken. (Wohlgemerkt: Möglicherweise denken könnten 😉) In dem ich mir dieses Motto erlaube, sorge ich gut für mich. Ich für mich. Ich übernehme Selbstverantwortung. Yay! Ich liebe Selbstverantwortung! Also, ganz klar ist: Es bleibt bei "Think big". Alles andere fühlt sich nicht stimmig an. Und ich freue mich richtig, dieses Motto mit Leben zu füllen!

 

*Bei einer Projektion überträgst du deine eigenen Themen, deine Ängste und Sorgen auf andere Menschen. 

Du schreibst ihnen Probleme, Schwächen oder Eigenschaften zu, die du selbst bewusst oder unbewusst in dir trägst.

 

Was bedeutet das Motto für mich persönlich?

 

Für mich persönlich bedeutet "Think big":

 

1. Über mich selbst hinaus zu wachsen, über meinen Schatten zu springen, limitierende Glaubenssätze zu hinterfragen

 

2. In Möglichkeiten zu denken und Fragen zu stellen: Wenn ich denke, „das geht nicht“ oder „das kann ich nicht“ - dann möchte ich mich fragen: Geht das wirklich nicht? Oder geht es noch nicht? Was kann ich tun, um es möglich zu machen? Bei wem kann ich nach Unterstützung fragen, wenn ich es alleine nicht möglich machen kann?

 

3.Gelebte Selbstfürsorge: "Think big", wie ich es meine, bedeutet nicht etwa Ausbeutung oder „über meine Grenzen gehen“ (oder über die Grenzen von sonst jemanden), sondern im Einklang sein. Im Einklang mit meinen Wünschen, meinen (Belastungs-)Grenzen und mit meinem inneren Ruf. Und dieser innerer Ruf sagt: „Geh raus in die Welt. Entwickle dein Business, zeig dich! Es ist so viel mehr möglich! Think big!“.

 

4. Mein Business voranbringen und sichtbarer machen. (Und was bitte ist daran verwerflich, Lena?)

 

Und was ändert sich konkret in meinem Business?

 

In 2022 möchte ich ein Fundament legen, um das Kleinunternehmertum verlassen zu können. Bisher führe ich meine Selbständigkeit als "Kleinunternehmerin" aus. Das hat in den vergangenen Jahren auch gut in mein Leben gepasst. Doch die Kleinunternehmerregelung hält klein, und sie ist nicht mehr das Richtige für mich. Das vage Ziel "irgendwann" von meinem Beruf leben zu können passt nicht mehr. Deshalb werde ich in 2022 "groß" denken und alles vorbereiten, um beruflich erfolgreich wachsen zu können. Ich möchte wirksam sein in der Welt. Konkret bedeutet das, dass ich an meiner Reichweite und Sichtbarkeit und Positionierung arbeite. Damit mehr Menschen von mir und meinem Angebot erfahren. Außerdem lege ich den Grundstein für ein Online-Business und bringe ich zwei Herzensprojekte an den Start. 

 

Positionierung

An meiner Positionierung habe ich in den letzten Wochen schon gefeilt. Zukünftig möchte ich mich auf den Bereich Beziehungsdynamiken in Freundschaft, Familie und Partnerschaft sowie auf (unbewusste) Verhaltensmuster fokussieren. Vielleicht werde ich die Positionierung noch weiter schärfen. In 2022 möchte ich einen Claim finden, der zu meiner (neuen) Positionierung passt. Meine Homepage werde ich im Laufe des Jahres überarbeiten, um meine Positionierung deutlicher zu machen. 

 

Reichweite und Sichtbarkeit

Zu aller erst ändert sich in 2022, dass ich begonnen habe zu bloggen - dies ist übrigens mein aller erster Blogartikel 😀

Mit dem Bloggen möchte ich (neben Reichweite und Sichtbarkeit) mein Expertenwissen in die Welt tragen und mich als Mensch zeigen und nahbarer machen. Zweitens bin ich ganz neu auch auf Social Media zu finden - und zwar auf Instagram. Newsletter und Liste einzurichten steht auch auf meinem Programm für 2022.

 

 

Online-Business und Wachstum

In diesem Jahr werde ich ein den Grundstein legen, um spätestens 2023 ein skalierbares Online-Angebot zu kreieren (ob Kurs, Gruppencoaching oder Webinar, das wird sich noch zeigen). Dazu werde ich mich generell mit dem Thema Online-Business beschäftigen und "Marktforschung" betreiben, um mein zukünftiges Online-Angebot auf die Bedürfnisse meiner Zielgruppe anzupassen und sie optimal unterstützen zu können (Benefit für mich und sie). Ein skalierbare Online-Business aufzubauen und mein Einkommen zu erhöhen, ist ein wesentlicher Bestandteil für das Projekt "Bye, bye, Kleinunternehmerin".

Projekte

1. draußen coaching: Mit zwei wunderbaren Frauen (Marianne Oshege und Sonja Jüngling) habe ich die Plattform www.draußencoaching.de gegründet. Wir möchten Menschen zusammenbringen, die den besonderen Zauber des Draußenseins erfahren wollen. Und wir möchten zeigen, dass die Natur ein wunderbarer Raum für Coaching ist. Dazu haben wir eine Homepage entwickelt, auf der Coaches ihre "Draußen-Angebote" vorstellen können. Sie geht im März online und ich freue mich wahnsinnig darauf. 

 

2. Projekt 100: Mit "Projekt 100" möchte ich 100 Menschen dabei unterstützen, den nächsten (kleinen oder großen) Schritt zu gehen. Ich möchte die Hemmschwelle, sich Unterstützung zu holen und ein Coaching in Anspruch zu nehmen, kleiner machen. Auch möchte ich Menschen unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten, ermöglichen sich coachen zu lassen.

 

Dazu wird es in 2022 verschiedene Aktionen geben. Die erste Aktion gibt es im Frühjahr: Ich werde 30 kostenlose Impuls-Coachings geben. Das sind kurze Online-Coachings, in denen ich meine Klient*innen den nächsten guten Schritt entwickeln können. Mehr dazu bald auf der Homepage, im Blog und bei Instagram 😉

"Think big" als Weg

"Think big" ist für mich mehr als nur ein Motto. Es ist der Weg, den ich wähle zu gehen.

 

"Think big" als Weg zu mir: 

Ich folge meinem inneren Ruf, lausche nach innen und verwirkliche, was für mich stimmig ist.

 

"Think big" als Weg... zu dir:

Ich mache mein Business bekannter, so dass mehr Menschen von meinen Kenntnissen und Fähigkeiten erfahren und davon profitieren können.

 

 "Think big" als Weg... ins Abenteuer

Ich freue mich auf das Abenteuer und bin gespannt, wo der Weg mich hinführt.

 

Und du?

 Was ist dein Wort oder Motto für 2022? Und was bedeutet es für dich? Schreib mir gerne. Ich bin gespannt!

Lena Kampfhofer

Raum für inneren Wandel

 

Kontakt

0175.6002684

lena.kampfhofer@posteo.de 

 

Praxis in Münster

Hochstraße 2

48151 Münster

 

Praxis in Greven

Albachtstraße 31 

48268 Greven

 

Draußen-Coaching

im Münsterland und

im Tecklenburger Land

  


Termine sind auch am Abend und am Wochenende möglich.